Bilder der Reise zum Abschluss

Der Reiseblog zu unserer Peru-Reise wird nun nicht mehr weitergeführt. Als Letztes sind die Bilder in der Form von Diashows aufbereitet und eingestellt, ebenso eine Auswahl an Videos nebst dem Reiseprogramm der Gruppe B als PDF-File.

Bilderalben:

Videos:

Reiseverlauf:

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Versuch einer persönlichen Bilanz

„Peru ist anders“ – so formulierte Egbert Berg zu Beginn der Vorbereitung auf die Reise. Ja, Peru ist anders. Anders als zumindest ich es mir vorgestellt habe.

Heute am Schluss der Reise bin ich überzeugt, dass diese Reise unvergesslich in unseren Herzen weiterleben wird, lebendig in der Erinnerung, Quelle der Kraft und Motivation für weitere Engagements.

Wir haben gemeinsam intensive Tage der Begegnung in Laderas, einem von vielen Armenvierteln von Lima, erlebt. Kein Teilnehmer wird davon unberührt geblieben sein. Für mich verdichtet sich die Frage, wie kann künftig Hilfe, Unterstützung wirksam gegeben werden, wie können Impulse der Bildung und der Berufsvorbereitung verstärkt werden?

Geradezu umwerfend die Herzlichkeit und Dankbarkeit der Menschen und Akteure in Laderas. Es sind nicht nur Pater Marcelo und Rosa, nein, es sind viele, die partiell Verantwortung übernehmen und sich engagieren.  Sie haben uns ihre Arbeit ganz unmittelbar und persönlich vorgestellt: den Kindergarten, die Volksküche, die vielfältige Arbeit im Hogar, der zwischenzeitlich zu einem Mittelpunkt der Arbeit geworden ist, genauso wie die Abgabe von Medikamenten, die Erstversorgung von Kranken, die Therapiestation für behinderte Kinder und die therapeutische Arbeit mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen, Frauen und älteren Menschen.

Genauso umwerfend aber auch die mit eigenen Augen wahrgenommene menschliche Not, ob in den Gesprächen oder während den vielen km Busfahrt. Menschen, die in unvorstellbarer Armut und primitivsten Verhältnissen leben (müssen). Aber sie kämpfen um ihre Existenz und bauen an ihrer Zukunft: Zuallerst ein Fleckchen Land für die Baststrohhütte, dann das einfache Lehmhaus, später ein Steinhaus. Alles in purer Handarbeit, aber ein Zuhause.

Jeder hilft jedem, ein starker Familienzusammenhalt besteht, nicht nur in Laderas. Diese Gemeinschaft verbindet. Wir sehen so viele strahlende Gesichter und Augen voller Hoffnung, voller Zukunftsträume.

Bedrückend aber auch der starke Smog in Lima, die Luftverschmutzung dieser 8-Millionenstadt. Ganz zu schweigen vom sichtbaren Abfall und vom immer gegenwärtigen Staub.

Wie können Menschen dies aushalten?

Zwei Begegnungstage in Laderas, sie zeigten mir, wie wichtig die externe Unterstützung ist und dass es unendlich vieler Unterstützer bedarf. Die Gespräche vermittelten eine Ahnung davon, wie mit unserer finanziellen Hilfe eine höchst wirkungsvolle Unterstützung der Arbeit in Laderas möglich wird. Es ist nicht nur die warme Mahlzeit in der Volksküche für die Ärmsten der Armen, es ist die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen, mit den Frauen und älteren Menschen, mit behinderten und traumatisierten Kindern. Es ist eine wirkungsvolle, der Zukunft zugewandte Arbeit, die hier von der Peru-Gruppe Heubach e.V. geleistet wird.

Dies zu erleben, persönlich und live, direkt, unmittelbar – ich bin erfüllt und dankbar, mit dabei gewesen zu sein.

Meinen rotarischen Freunden bin ich dankbar, dass sie die Jahresaufgabe des „Hogar“ in meinem Präsidentenjahr unterstützt und durch ihre Spenden mitfinanziert haben. Ich konnte mich persönlich vor Ort von der Wichtigkeit dieses Projektes überzeugen und bin in allen Punkten bestätigt worden.

Die Reise brachte uns jedoch auch Peru als Land mit seiner reichhaltigen Vergangenheit und Kultur sehr nahe. Von Lima über Cusco, Machu Picchu, dem heiligen Tal der Inkas nahe Cusco, dem Titicacasee und der Regenwald-Lodge nahe Puerto Maldonado am Tambopata-Fluss gelegen – es waren großartige Tage der Entdeckungen und Wahrnehmungen, insbesondere der Inka-Hochkultur.

Rosa, die gute Seele in LaderasGanz besonders aber auch der Besuch und die Übernachtung bei einheimischen Gastfamilien auf der Halbinsel Llachon am Titicacasee, wo wir in einfachen Lehmhütten untergebracht waren und so herzlich empfangen, versorgt und verabschiedet wurden. Sie haben uns ein Stück ihrer Vergangenheit und Gegenwart vermittelt, die nicht wirkungsvoller hätte sein können.

Zuletzt dann aber auch das Erleben des Regenwaldes als Natur pur. Es war wie ein Film aus einer anderen Welt, den wir in der Refugio Amazonas Lodge erlebten und den wir in unseren Herzen mit nach Hause nehmen.

Unsere Gastfamilie verabschiedet uns am MorgenSchon ist sie vorbei, unsere Peru-Reise. Wir sind dankbar, dass wir eine gute Gemeinschaft untereinander erleben durften, keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen mit längerer Dauer eingetreten sind und wir nach rd 30.000 Flug-km wieder wohlbehalten in unserer Heimat angekommen sind.

Nun muss jeder für sich persönlich die Eindrücke verarbeiten, lernen mit ihnen umzugehen, lernen verantwortungsbewusst die Zukunft zu gestalten. Dazu hat diese Reise elementare Anstöße gegeben.

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Gruppenbild zum Abschluss der Peru-Reise

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Mo 22.08.2011 Rückreise nach Lima

Heute nun die Rückreise nach Lima. Abmarsch an der Lodge um 9.30 Uhr. 1,5 h Bootsfahrt flussabwärts folgten. Wie schon bei der Anreise war es kühl und durch die schnelle Fahrt auch sehr zugig.

Ohne Stopp ging es der Umsetzstation entgegen. Doch urplötzlich, ca. 500 m vor der Anlegestelle, streikte der Motor und wir trieben ohne Antrieb im Tampobata-Fluss! Was tun? Wir sollten doch den Flieger rechtzeitig erreichen, da war kein großer Zeitpuffer eingeplant.

Unser Guide ergriff kurzerhand eine Taschenlampe, pfiff so laut er konnte durch die Zähne und morste mit der Taschenlampe SOS! Mit deutlichen Handzeichen rief er so Hilfe herbei und tatsächlich, nach kurzer Zeit kam ein zweites Boot und nahm uns in den Schlepptau. Gott sei Dank.

Der weitere Verlauf war planmäßig und so sind wir nach einem Zwischenstopp in Cusco abends um 17.30 Uhr sicher in Lima gelandet.

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So 21.08.2011 Regenwaldentdeckungen

Der Sonntag begann mit einer frühen Wanderung durch den Regenwald und vielen sachkundigen Erläuterungen durch unsere Guides. Von 6.20 bis 11.30 Uhr waren wir unterwegs. Es war eine höchst lehr- und erlebnisreiche Wanderung! Auch die Führung durch eine benachbarte Farm brachte uns die unglaubliche Vielfalt des Wachstums im Amazonasgebiet näher. Hier einige Bilder:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sa 20.08.2011 Puerto Moldonado, Refugio Amazonas

Nach einem angenehmen Flug sind wir in Puerto Maldonado gelandet und zunächst mit dem Bus 1 h und anschl.  mit dem Boot 2,5 h flussaufwärts gefahren, bis wir unsere Lodge Refugio Amazonas mitten im Regenwald und total abgelegen erreicht haben. Ein ganz außergewöhnliche, völlig offene Lodge, die uns sofort in ihren Bann gezogen hat. Mehr dann später, die Internetverbindung ist sehr begrenzt.

Hier ein Bild unserer Lodge.

 

 

Bereits auf der Bootsfahrt ein Highlight: Am Flussufer entdeckte unser Guide einen Kaiman!

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Do/Fr 18./19.08.2011 LLachon Titicacasee

Vom Hotel aus ging es mit dem Kleinbus zum Hafen, wo wir noch für unsere Gastfamilien Geschenke in Form von Naturalien einkauften (Nudeln, Reis, Bananen, Mich in Dosen). Es war der Auftakt zu einem aufregenden Eintauchen in das Leben der indigenen Bevölkerung (95 % der Einwohner) in der Region Puno am Titicacasee: Die Übernachtung in Gastfamilien auf der Halbinsel LLachon.

Doch zuvor noch ein Abstecher mit dem Kleinboot zu den Schilfrohrinseln der Uros, die dort in ihrer ursprünglichen Lebensart in einem Naturreservat leben. Etwa 1200 Uros zählt die Gemeinschaft heute, ca. 1/4 davon hat sich dem Fremdenverkehr geöffnet und geben für Touristen auf extra erstellten Schilfrohrinseln Einblick in ihre Lebenswelt. So auch uns. Und natürlich wollten sie am Ende ihre Produkte verkaufen und mit einer kleinen Schilfrohr-Ruderbootfahrt einen zusätzlichen Verdienst erzielen.

Die Weiterfahrt bei wolkenlos blauem Himmel und tiefblauem Titicacasee bis zur Halbinsel LLachon dauerte rd. 2 h, wo uns unsere Gastfamilien herzlich begrüßten und gleich zu unseren Unterkünften führten. Mühsam stiegen wir die Stufen zu unserer “Hütte” hinauf, die Höhe machte sich auf Schritt und Tritt bemerkbar. Aber vielleicht war es auch unsere Anspannung auf das, was uns erwartet. Wir, der Sprache nicht mächtig, als Übernachtungsgäste in einer indigenen Familie.

Auf dem Weg kommen wir an weidenden Schweinen, Rindern, Schafen und Hühnern vorbei. Der Weg ist durch Kotreste garniert, da er gleichzeitig Triebweg für die Tiere zu entfernt liegenden Weiden ist. Auf den ersten Blick bilden Mensch und Tier eine einzige (Haus)Gemeinschaft. Doch ein zweiter Blick macht Unterschiede deutlich. Vieles erinnert an die ländlichen Regionen in Süditalien, Griechenland oder in der Türkei. Die Zeit erscheint mir wie vor x-hundert Jahren und ich fühle mich wie auf einer Zeitreise in die eigene bäuerliche Vergangenheit.

Marina, unsere Gastgeberin, führt uns nicht ohne Stolz zu unserer Schlafstätte. Wir sind beim Anblick überrascht und gleichzeitig erleichtert: Eine winzig kleine, saubere Lehmhütte für uns allein mit einem einfachen Schlafraum und  einem extra Waschraum mit Dusche/WC. Und es gab Strom, was ich nicht erwartet hatte. Schnell erfuhren wir die Begrenzungen der Wasserversorgung und waren erleichtert, dass die Wasserspülung der Toilette gut funktionierte, aus allen anderen Wasserhähnen tröpfelte es jedoch nur. Wir stellten uns darauf ein. Auch auf exterm schwere Decken in unseren Betten, die auf gemauerten Steinen eingerichtet waren.

Die Bewohner der Halbinsel LLachon begannen 1998 mit der Aufnahme von Gästen und haben ein gemeinschaftliches System der Gästeverteilung und Gästeverköstigung aufgebaut, was ihren eigenen traditionellen Verhaltensweisen entspricht: Mehrere Familien (6-8) arbeiten eng zusammen, kooperieren und verköstigen gemeinsam die Gäste in einer Art Gemeinschaftgaststätte. So nahmen wir alle Mahlzeiten gemeinsam ein, was wiederum eine wertvolle Erfahrung ist. Aber es hat uns insgesamt eine sehr direkte Nähe zu diesen Menschen ermöglicht und ein persönliches Erleben gebracht, was zum Nachdenken herausfordert.

Einen besonderen Höhepunkt bildete die nachmittägliche Wanderung zu einem Aussichtspunkt am äußersten Ende der Halbinsel auf 4.160 m Höhe mit traumhaftem Rundblick auf den Titicacasee. Am fernen Horizont zeigten sich die schneebedeckten Kordillerenberge in Bolivien. Doch bis wir den höchsten Punkt erreichten durchwanderten wir eine Landschaft mit unendlich vielen Kleinstparzellen, alle durch Steinmauern abgegrenzt, am Hang auf Kleinterrassen modelliert. In mühevoller Handarbeit werden hier die Nahrungsmittel für die Eigenversorgung produziert.

Wir vergessen, dass es Winter ist, bei 25 °C mittags und nachts bei 0°C. Auf der Wanderung waren es gefühlte 32 °C. Strahlend blau der Himmel, tiefdunkelblau der Titicacasee, Herz was willst du mehr. Der Ausblick und später der Sonnenuntergang – sie entschädigten für die Mühen des Aufstiegs. Auch wenn es nur 350 Höhenmeter waren, wir waren erschöpft, als wir mit Taschenlampen den Weg zurück gingen und nach dem Nachtessen nur noch die Bettruhe suchten.

Ob wir in dieser Art von Betten wohl schlafen können? Bei Temperaturen zwischen 0-5°C in ungeheizten Lehmhütten? Glücklich, wer wie wir mit warmem Wasser (für den Tee gedacht) die Zähne putzen konnte. Automatisch minimalisieren wir die Körperhygiene auf das Allernotwendigste. Und wir konnten tatsächlich warm eingepackt gut schlafen. Zwar früh geweckt durch den Ruf des Esels und den Viehtrieb, aber wir fühlten uns gut ausgeruht. Und Gott sei Dank, die Toilette funktionierte.

Zum Abschied überraschten uns alle Gastfamilien mit jeweils  einer herrlichen Cantuta-Blumenkette und höchst freundlichen Abschiedsgesten. Nachdenklich gehen wir den Weg zurück zum Frühstück. Wir sind bereichert.

Nach dem Frühstück genossen wir auf einer kleinen Segeltour die Ruhe des Sees und bewunderten den Einfallsreichtum der Männer, wie sie aus einfachsten Mitteln ein Ruderboot zum Segelboot umfunktionieren können, ohne Hightech und ohne jegliche Hilfsmittel. Der Rückweg zu Fuß ließ uns noch die kleinen Fischer-Familien in ihrer Einfachstexistenz wahrnehmen, bevor wir nach dem gemeinsamen Essen Abschied von Llachon nahmen.

Zum Abschied kamen nochmals alle gastgebenden Familien, zogen uns ihre traditionelle Kleidung bzw. Tracht an. Ein gemeinsames Abschiedsfoto wird in uns lange die Erinnerung an ein zutiefst berührendes wie einmaliges Erlebnis wachhalten. Die Cantuta-Blumenketten schmückten uns, bis wir sie auf der Mitte des Titicacasees aus Respekt und Dank dem See wieder zurückgaben. Auch dies eine besondere Geste aus Respekt an die Kultur und Leben dieser Menschen hier.

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Gruppe B grüsst A und alle unsere Familienmitglieder

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Mi 17.08.2011 Mit dem Bus nach Puno

Heute erlebten wir im modernen Reisebus für Touristen eine sehr kurzweilige Busfahrt von Cusco nach Puno am Titicacasee. Kurzweilig vor allem auch deshalb, weil die Fahrt immer wieder unterbrochen wurde zur Besichtigung von Inka-Ruinen und sehenswerten Kulturdenkmälern.

Die Route führte uns dabei auch über den höchsten Punkt der Reise, die Passhöhe auf 4.312 m über Meereshöhe! Wir standen sozusagen face-to-face den 5.000 – 6.000 m hohen schneebedeckten Bergen gegebenüber und genossen den Augenblick.

Für mich faszinierend aber auch die Beobachtung, wie sich die Landschaft und die Bewirtschaftung auf dieser 10-Stunden Fahrt verändert hat. Für uns unvorstellbar, dass auf über 4.000 m Höhe noch Getreideanbau (Quinoa, Amaranth) betrieben wird, manchmal an steilsten Hängen. Aber es gibt auf dieser Höhe nicht nur die Lamas, Alpakas und Vikunjas, selbst Rinder waren überall auf den Weideflächen zu sehen.

Ein äußerst karges Landleben, weit abseits jedweder Dörfer, spiegelt sich hier wieder. Überall kleinste Lehmhütten. Ob darin Menschen oder Tiere leben? Es war nicht immer zu trennen.

Und trotzdem: Es war eine eindrucksvolle Busreise. Wir konnten ein ganz anderes Bild von Land und Leuten wahrnehmen, als dies mit einem Flugzeug möglich gewesen wäre. Schön war’s!

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Di 16.08.2011 Inka-Ruinen Umgebung Cusco

Heute führte uns Carlos zu den Inka-Kultstätten in der näheren Umgebung von Cusco: Tambo Machay, Pukapukara, Q’enko und Sacsahuaman.

Insbesondere Sacsahuaman beeindruckte durch die 3-fachen Außenmauern, die in Inka-Technik fugenlose Steinquader ungeheuerlichen Ausmaßes beinhaltet. Einzelne Ecksteine wiegen deutlich mehr als 100 Tonnen, d.h. sie sind so schwer wie eine Boing 737. Unerklärlich auch der Transport dieser tonnenschweren Quader-Steine vom 14 km entfernten Steinbruch.

Überhaupt, die Inka-Kultur ist voller Geheimnisse und ungeklärter Erscheinungen. Aber gerade das macht sie ja auch interessant. Wir sind jedenfalls tief beeindruckt und berührt von diesen Kultstätten. Leider sind sie oftmals nur noch in restlichen Teilen erhalten. Auch hier ist immer wieder die spanische Eroberung und der Niedergang der Inka-Kulturepoche spürbar.

Am Montag und Dienstag waren die Nachmittage jeweils zur freien Verfügung, was jeder für sich zu nutzen wusste. Abends jedoch sind wir dann immer gemeinsam zum Essen gegangen. So waren wir am Montagabend bei “Heidi” , einem Lokal mit deutschem (bayrischen) Besitzer, wo wir nach deutschem Verständnis gut bürgerlich zu Abend speisten.

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